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Fragen an die Fraktion

Bürgermeisterwahlen

Nachlese

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

zunächst möchte ich mich für die Unterstützung bedanken.

Es war mir klar, dass das erklärte Ziel, eine Stichwahl zu erreichen, schwer werden würde. Soweit davon entfernt zu sein ist allerdings ernüchternd. Offensichtlich hat die Mehrheit sich keinen Wechsel gewünscht, das gilt es zu respektieren. Besorgniserregend finde ich zudem die geringe Wahlbeteiligung.

Jetzt gilt es den Blick nach vorne zu richten und weiter zu arbeiten.

An dieser Stelle nochmals meinen Glückwunsch an Peter Weber zur gewonnenen Wahl!

Herzliche Grüße

Andreas Molter

Bürger fragen – Bürgermeisterkandidaten antworten

Bei der gestrigen Veranstaltung im Kolpinghaus informierten sich über 100 Bürger im Kolpinghaus Olpe über die Ziele und Vorstellungen der Bürgemeisterkandidaten. Viele Themen, u. A. Rathausneubau, Flüchtlingssituation, Denkmalschutz und Parkplätze wurden angesprochen.

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Die 3 Kandidaten für das Bürgermeisteramt Peter Weber, Wolfgang Wigger und der unabhängige Kandidat der UCW Andreas Molter sprachen über Ihre Ziele und Ideen, welche Sie als Bürgermeister umsetzen wollen. K1024_2015_08_17_19_13_48

Die gewohnt professionelle Moderation von Herbert Kranz führte zur sachlichen Auseinandersetzung mit den Einzelthemen. Erwartungsgemäss waren nicht sehr viele Differenzen wahrzunehmen, obwohl in einigen Punkten wie z.b. der bestehenden Verschuldung der Stadt Olpe oder der Notwendigkeit der Parkflächenbewirtschaftung unterschiedliche Meinungen erkennbar waren.

Fragerunde im Rahmen der Seniorenwoche

Unser BM-Kandidat Andreas Molter nahm am 12.08.2015 im Kolpinghaus an der Gesprächsrunde mit den Olper Bürgermeisterkandidaten teil. Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen der Olper Seniorenwoche statt und wurde von Heinrich Maiworm, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Olper Senioren moderiert. Peter Weber (CDU), Wolfgang Wigger (SPD) und Andreas Molter(UCW) erläuterten ihre Ansichten und Standpunkte zu den Themen Fahrkartenverkauf, Quartiersentwicklung, ÖPNV/Bürgerbus, Kulturförderung, Förderung des Ehrenamts und Spielplätze.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen erwartungsgemäß die Themen Flüchtlingssituation und Stadtentwicklung/Rathaus/Stadtmuseum.
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Beim Thema Flüchtlinge machte Andreas Molter deutlich, dass er sich etwas anderes vorgestellt habe als eine ZUE im ehemaligen Regenbogenland und lieber die Integration in den Vordergrund gestellt hätte, auch unter den Gesichtspunkten demographische Entwicklung und Arbeitsmarkt.
Zur Stadtentwicklung erklärte Andreas Molter, die Potentiale im Bereich Rathaus/Bahnhof müssen optimal genutzt werden. Ein zukünftiges Rathaus ist seiner Ansicht nach unter Einbeziehung aller Aspekte und Beschränkung auf das Notwendige nachhaltig finanziert zu planen. Dabei sind vorhandene Gebäude möglichst einzubeziehen und moderne Arbeitsformen wie mobile Telearbeit via Internet zu nutzen. Im Zusammenhang mit dieser Planung kann er sich die Verwirklichung des Stadtmuseums vorstellen. Hier sei aber zunächst der Ideenwettbewerb zum Rathaus abzuwarten und die Frage der Finanzierung nachhaltig zu klären.
Auf eine Frage nach seiner Qualifikation für das Bürgermeisteramt erklärte Andreas Molter, dass er sich gut vorbereitet sieht, da er bei seinem Arbeitgeber diverse Führungslehrgänge absolviert hat und bei der DAK auch Leitungsfunktionen wahrnimmt. Auch im Ehrenamt habe er über lange Jahre gezeigt, dass er führen könne.
Abschließend fragte CDU-Kreistagsmitglied Heribert Burghaus die Kandidaten, wie als Bürgermeister Entscheidungen ohne eigene Mehrheit in Rat und Ausschüssen herbeiführen wollen. Hier fand Andreas Molter erkennbar viel Zustimmung bei den Zuhörern als er seine Ansicht kundtat: „Wie fast alles ist auch das ein Ringen um Kompromisse. Man muss sich austauschen, transparent sein, erklären und den Bürgern mitnehmen. Dann werden sich auch Mehrheiten finden. Es geht ja darum, die Stadt nach vorn zu bringen und nicht irgendwelche Parteilinien zu befriedigen.“

zu Besuch am Regenbogenland

Am Dienstag nachmittag war unser Kandidat für das Amt des Olper Bürgermeisters, Andreas Molter zu Besuch bei den Anwohnern des Regenbogenlandes. Es wurde über die Sorgen und Nöte, welche durch die momentane Nutzung als Notunterkunft immer wieder auftreten, gesprochen.

Insbesondere wurde hervorgehoben, dass sich die Freizeitmöglichkeiten auf dem Gelände auf die den Nachbarn zugewandte Seite beschränken und es daher bis in die späten Abendstunden sehr turbulent zugeht. Ein Bolzplatz, welcher auf dem Gelände besteht, wurde wegen vermeintlicher Sicherheitsmängel gesperrt.

Weiter ist für die Anwohner ein sehr grosses Ärgernis, dass es für sie innerhalb der Stadtverwaltung keine wirklichen Ansprechpartner gibt. Man könnte viele Sorgen und Ängste, die die Anwohner der ehemaligen Familienferienstätte haben, in persönlichen Gesprächen zumindest abmildern, im Rathaus sehe man aber offenbar keinen Gesprächsbedarf.

Olper Schützenfest

Vielen Dank allen Besuchern, die uns am Montag am Stand auf dem Ümmerich besucht haben. Es hat Spass gemacht.

Auch der unabhängige Christoph Lütticke (Bürgermeisterkandidat aus Drolshagen) war mal kurz bei uns. Schuetzenfest_2015_Montag

Andreas Molter als Bürgermeisterkandidat

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nominierte die UCW Olpe den 48-jährigen Familienvater Andreas Molter aus Rhode als Ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im September.

Hier der Pressebericht aus dem Sauerlandkurier vom 03.07.2015:

 

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Ausserordentliche Mitgliederversammlung am 02.07.2015

Die Mitglieder der UCW Olpe treffen sich zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 02.07.2015 im Kolpinghaus. Einziger Tagesordnungspunkt der Versammlung ist die Frage eines Bürgermeisterkandidaten für die Wahlen des Olper Bürgermeisters am 13 September.